Grenadierzug "Döökisch Eck"
gegr. 1980

 

Historie

 







 

 

 

                                                     

 

Im September 1980 war es soweit. Einige Stammgästen der Gaststätte "MÜPI" fassten endlich den Entschluss einen Schützenzug zu gründen.

Einige Monate zuvor hatte man einige gute Freunde beim Schützenfest im Grenadierzug "Biersemester" im Schützenzug mitziehen sehen. Anfangs wurden die Schützen belächelt, doch dann fanden wir immer mehr Gefallen an der Idee einen eigenen Schützen- bzw. Grenadierzug zu gründen.

Schnell waren neun Leute gefunden, die sich in Korweiler, einer kleinen Gemeinde im Hunsrück, beim damaligen Wirt von "MÜPI", Jürgen Kirchberg, zur Gründungsversammlung trafen. Nach einem Rad Kümmerlinge mit Mittelachse, war der Entschluss gefasst, im nächsten Jahr (1981) aktiv am Schützenleben teilzunehmen.



Der Zugname "Döökisch Eck", ist abgeleitet vom früheren Namen der Stoff- und Tuchwarenhandlung der Familie Müllers, die ihr Geschäft vor dem Betreiben der Gastwirtschaft "Müllers" (Müllers Pinte = MÜPI) an einer Ecke im Alten Dorf hatten.


Auch an eimem Fußballtunier wurde gerne teilgenommen.

Mit Helmut Mumbauer und Hajo Raithel kamen bisher schon zwei Grenadierkönige aus den Reihen des Zuges.

In jedem Jahr ist es Tradition, dort, wo der Zug gegründet wurde, den Zugkönig auszuschießen. Die gemeinsame Fahrt nach Korweiler ist für die Mitglieder des Zuges Döökisch Eck einer der Höhepunkte des Jahres.
Aus neun Gründungsmitgliedern, von denen sechs auch heute noch mit dabei sind, ist heute ein Grenadierzug mit vierzehn Schützen geworden.

Die Begeisterung des ersten Jahres ist heute immer noch zu spüren. Wie jedes Jahr freuen wir uns auf das nächste Schützenfest in Kaarst.


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